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DBK Demokratische Bürger Kissingen
Vorstand (von links nach rechts): Christian Heilmann, Martha Müller, Liane Kessler, Susanne Wahler-Göbel

Die unabhängige Wählergemeinschaft Demokratische Bürger Kissingen (DBK) wurde 1990 von der damaligen Kissinger Geschäftsfrau und einstigen CSU-Stadträtin Johanna Keul und von dem Internisten Dr. Karl Lechmann ins Leben gerufen. Was als CSU-nahe Juniorpartnerschaft begann, hat sich im Lauf der Jahre zu einer eigenständigen Kraft entwickelt. Seit 2008 wird die DBK als eingetragener Verein geführt. Die Gründungsversammlung fand am 11. November 2007 in Bad Kissingen statt.

1990 trat die DBK erstmals bei der Stadtratswahl an und erreichte zwei Sitze. Die damaligen Stadträte waren Johanna Keul und Edi Hahn.

1996 wurde DBK-Gründerfrau Johanna Keul mit 17 Stimmen zur 3. Bürgermeisterin gewählt. Damit bekleidete erstmals in der Geschichte der Kurstadt Bad Kissingen eine Frau dieses repräsentative Amt. Bei der Stadtratswahl konnte die DBK einen Stimmenzuwachs von 4,23 Prozent im Vergleich zu 1990 verbuchen. Die Wählervereinigung gewann drei Sitze und konnte erneut eine eigene Fraktion bilden. Eines der bestimmenden Wahlziele der DBK war damals der Bau eines Thermal- und Erlebnisbades in Bad Kissingen. Dieses Ziel wurde mit der KissSalisTherme verwirklicht, die am 28. Februar 2004 eröffnet wurde.

Bei der Stadtratswahl 2002 erlangte die DBK drei Mandate, 2008 waren es vier. Im März 2014 gewann die DBK bei ihrem fünften Antritt bei der Kommunalwahl fünf Stadtratssitze und wurde damit drittstärkste Kraft im Rathaus. Dem Stadtrat gehören aktuell an: Anton Schick jun. (Bauunternehmer und 2. Bürgermeister; seit dem Jahr 2002 im Stadtrat), Alexander Koller (Diplom-Ingenieur; Fraktionsvorsitzender), Martha Müller (Steuerberaterin), Florian Keßler (Techniker im Garten- und Landschaftsbau) und Günter Götz (Selbstständiger KFZ-Meister).

Im Mai 2014 wählte die DBK einen neuen Vorstand. Erstmals stehen mit Liane Kessler (Vorsitzende), Susanne Wahler-Göbel (Schriftführerin) und Martha Müller (Schatzmeisterin) drei Frauen an der Spitze des Vereins, dem derzeit rund 50 Mitglieder angehören. Im Rahmen einer Satzungsänderung bei der Jahresversammlung im Mai 2015 wurde außerdem Christian Heilmann als neuer stellvertretender Vorsitzender gewählt.

Die Wählergemeinschaft der DBK versteht sich als aktive und bürgernahe politische Vertretung, die jenseits von Parteiinteressen die Entwicklung der Stadt fördern will. Sie setzt sich zusammen aus Bürgerinnen und Bürgern aller gesellschaftlichen Bereiche, die in Beruf und Freizeit, zum Beispiel im Verein und Ehrenamt, schon Verantwortung tragen und ihre Fähigkeiten auch für die Stadt einbringen wollen.

 
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