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DBK Demokratische Bürger Kissingen

Unsere Vorschläge und Forderungen für den Haushalt 2018:

1. Zwei bis drei E-Mobil-Ladestationen je Parkhaus und an der Kisssalis

Im Haushalt 2017 wurde von uns angeregt, dass ein Netz von Ladestationen inklusive sogenannter Quick Charger, überprüft und ausgebaut werden soll, denn die Elektro-Mobilität ist hoch im Kurs und in aller Munde. Vorgesehen müssen 2-3 Ladestationen je Parkhaus und an der Kisssalis. Dies muss wieder in den Haushalt für 2018 eingestellt werden.

2. Erneute Untersuchung des Neuen Reitersteges

Des Weiteren wurde von uns und auch anderen Fraktionen angeregt, dass eine erneute Untersuchung bzw. eine Handlung bezüglich des Neuen Reitersteges erfolgen muss.

3. Kommunalsteuern auf dem aktuellen Stand belassen

Eine Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuern sehen wir wieder nicht für sinnvoll an, auch wenn die Stadt konsolidieren muss. Deshalb fordern wir weiterhin, die Kommunalsteuern auf dem aktuellen Stand zu belassen.

4. Fünf-Jahre-Masterplan für Strassen

Der Fünf-Jahre-Masterplan für die Zustandsbewertung der städtischen Straßen, welchen wir letztes Jahr beantragt haben, ist für uns immer noch ein Muss. Denn dieser ist maßgeblich für das Einstellen verbindlicher Budgets, um Erneuerungen bzw. Sanierungen unserer Straßen anzugehen, gemäß einer Prioritätenliste.

5. Erweiterung und Neubau „Vereins-Kultur-Mehrzweckhalle“ Reiterswiesen

Durch das Gemeindeentwicklungskonzept (GEK) wurde im Stadtteil Reiterswiesen festgehalten, dass an der „Vereins-Kultur-Mehrzweckhalle“ eine Erweiterung und Neubau des Gebäudes vorgesehen werden muss. Sie ist der Dorfmittelpunkt der Gemeinschaft aus Reiterswiesen und Anlaufstelle verschiedenster Vereine. Hier würden hohe Förderungssätze in Aussicht gestellt. Dies wurde von uns für den Haushalt 2017 schon vorgeschlagen.

6. Schulkonzept „Henneberg-Volksschule“

Des Weiteren wurde beim GEK festgestellt, dass das Schulkonzept „Henneberg-Volksschule“ mit den Standorten Garitz, Reiterswiesen und Arnshausen überplant und erneuert werden muss. Hierzu sind bei der zuständigen Stelle Fördergelder zu beantragen und der städtische Anteil muss für 2018 mit eingeplant werden.

7. Toilettenanlage am Tattersall-Parkplatz

Bad Kissingen als Mitbewerber für den Titel UNESCO-Weltkulturerbe lockt viele Touristen in unsere schöne Stadt.
Die Mehrheit wird auf dem Tattersall-Parkplatz ankommen. Hier muss zwingend eine Toilettenanlage entstehen, bei der gleich die Barrierefreiheit berücksichtigt werden muss. Die Anschlüsse für die Frischwasserversorgung und der Abwasserentsorgung sind in der ehemaligen Feuerwache vorhanden und müssen nicht neu verlegt werden.

8. Theaterring

Weiterhin darf der Theaterring nicht von der Bildfläche verschwinden. Er ist eine wichtige kulturelle Intuition der Stadt und wird von dem Kissinger Bürger geschätzt.
Es muss dem Freistaat Bayern ganz klar signalisiert werden, dass das Kurtheater auch von der Stadt genutzt wird. Nicht, dass das denkmalgeschützte Gebäude irgendwelche Sparmaßnahmen aus der Landeshauptstadt zum Opfer fällt.

9. Toilettenanlagen am Parkfriedhof

Wie bei Punkt 7 geht es auch hier um Toilettenanlagen und zwar am Parkfriedhof.
Die Situation neben dem Verwaltungsgebäude ist unzumutbar. Hier müssen Gelder in den Haushalt 2018 eingestellt werden.

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